work : competition



Bischof-Sproll-Gemeindehaus
Wettbewerb Ankauf
Holzgerlingen

Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Katholische Kirchengemeinde
Holzgerlingen
BGF
625 m2
Entwurfsplanung
11.2012


Betreutes Wohnen
Wettbewerb
Mönchweiler


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Gemeinde Mönchweiler
BGF
2.541 m2
BGF
8.188 m3
Entwurfsplanung
10.2012


Neubau Hauptverwaltung ZF Lenksysteme
Mehrfachbeauftragung 2. Preis
Schwäbisch Gmünd


Fachplaner

Statik
Breinlinger Ingenieure, Stuttgart

Akustik und Bauphysik
Bobran Ingenieure, Stuttgart

Energietechnik
transsolar GmbH, Stuttgart

Landschaftsarchitekt
w+p landschaften, berlin
Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
ZF Lenksysteme GmbH
BGF
8.946 m2
BRI
32.715 m3
Entwurfsplanung
09.2012


Neuordnung Bahnhofsareal
Wettbewerb
Ditzingen


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Stadt Ditzingen
BGF
17.041 m2
BGF
65.780 m3
Entwurfsplanung
09.2012


Sanierung der Staatsdomäne
Wettbewerb Anerkennung
Sonnefeld


Architekten
Wittfoht Architekten
Landschaftsarchitekt
Adelheid Schönborn
Auslober
Gemeinde Sonnefeld
BGF
1.418 m2
Parken
43 PKW Abstellplätze
Entwurfsplanung
08.2012


Neunutzung Parkplatz Bronner Strasse
Mehrfachbeauftragung
Laupheim


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Stadt Laupheim
Nutzung
26 Wohnungen
210 Parkplätze
Flächen
2.060 m² Wohnen
5.525 m² Parken
Entwurfsplanung
08.2012


Verwaltungs- und Sozialgebäude
Mehrfachbeauftragung 1. Preis
Besigheim


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Karl Köhler GmbH
BGF
2.714 m2
BRI
10.393 m3


Neubau Kinder- und Jugendpsychatrie KJPK
Wettbewerb
Basel, Schweiz

Fachplaner

Tragwerk
Schlaich Bergermann und Partner, Stuttgart

Akustik und Bauphysik
Bobran Ingenieure, Stuttgart

Energie und Ökologie
Transsolar Energietechnik GmbH, Stuttgart

Landschaftsarchitekt
w+p Landschaften Wöhrle+Partner, Berlin
Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Kanton Basel-Stadt
Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel
BGF
7.161 m2
BRI
29.026 m3
Entwurfsplanung
04.2012-05.2012


Haus der Musik und Jugendkulturhaus
Wettbewerb
Neusäß


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Stadt Neusäß
BGF
2.839 m2
BRI
12.108 m3
Entwurfsplanung
05.2012


Ein Brückenschlag für Lahr
Wettbewerb
Lahr

Fachplaner

Tragwerk
Schlaich, Bergermann und Partner, Stuttgart
Architekten
Schlaich, Bergermann und Partner
mit Wittfoht Architekten
Auslober
Stadt Lahr
Entwurfsplanung
03.2012-04.2012


Technologiezentrum
Wettbewerb
Augsburg

Fachplaner

Statik
Breinlinger Ingenieure Hoch- und Tiefbau GmbH

Akustik und Bauphysik
Bobran Ingenieure, Stuttgart

Klima- und Labortechnik
Scholze Jaeger GmbH
Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Stadt Augsburg
Baureferat
Entwurfsplanung
01.2012-03.2012


Fassade Kongresshaus
Wettbewerb
Baden- Baden


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Stadt Baden- Baden
Entwurfsplanung
03.2012


Neubau Pfarrkirche St. Paulus
Wettbewerb
Balingen-Frommern


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Katholische Kirchengemeinde
St. Paulus
BGF
749 m2
Entwurfsplanung
11.2011-12.2011


Erweiterung und Sanierung Holzhausenschule
Wettbewerb
Frankfurt am Main


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Hochbauamt Frankfurt am Main
Entwurfsplanung
09.2011-10.2011


Verwaltungsgebäude
Mehrfachbeauftragung
Tuttlingen


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Kreissparkasse Tuttlingen
BGF
8.123 m2
BRI
28.661 m3
Entwurfsplanung
08.2011-10.2011


Ärztehaus/ Lebensmittelmarkt
Mehrfachbeauftragung
Heilbronn-Böckingen


Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA
Auslober
Stadtsiedlung Heilbronn GmbH
BGF
17.705 m2
BRI
42.141 m3
Entwurfsplanung
06.2011-10.2011


Parkhaus
Wettbewerb
Bad Soden am Taunus


Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA
Auslober
Stadt Bad Soden am Taunus
BGF
8.003 m2
BRI
15.691 m3
Entwurfsplanung
07.2011-08.2011


Einkaufszentrum
Europaweiter Investoren-Wettbewerb 1. Preis
Weil am Rhein


Architekten
Wittfoht Architekten
in Kooperation mit MAB Development
Auslober
Stadt Weil am Rhein
BGF
55.000 m2
BRI
302.000 m3
Entwurfsplanung
07.2010-06.2011


Jugendhaus mit Kindergarteneinrichtung
Wettbewerb Ein 1. Preis
Stuttgart-Giebel


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Landeshauptstadt Stuttgart
BGF
1.645 m2
BRI
5.702 m3
Entwurfsplanung
02.2011


Parkhaus
Wettbewerb 4. Preis
Wiesbaden


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden
BGF
12.596 m2
BRI
34.680 m3
Entwurfsplanung
02.2011


Zentrum Sport und Sportwissenschaft
Wettbewerb
Neufeld Bern


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Amt für Grundstücke des Kantons Bern
BGF
8.405 m2
BRI
36.900 m3
Entwurfsplanung
12.2010


Hochschule für Gesundheit
Wettbewerb
Fribourg, Schweiz


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
L'Etat de Fribourg
BGF
6.570 m2
Entwurfsplanung
06.2010


Eissporthalle
Wettbewerb 5. Preis
St. Cergue, Schweiz


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Commune de Saint-Cergue
Entwurfsplanung
09.2010


Alterszentrum Guggerbach
Wettbewerb
Davos, Schweiz


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Stiftung Alterszentrum Guggerbach, Davos
BGF
2.150 m2
BRI
18.500 m3
Entwurfsplanung
06.2010


BW Bank, Fassade
Wettbewerb 1. Preis
Heilbronn


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
BW Bank Stuttgart
Entwurfsplanung
05.2010


Hallenbad St. Moritz
Wettbewerb
St. Moritz, Schweiz


Architekten
Wittfoht Architekten + Francisco Mangado. Mangado Y Asociados SL.
Auslober
Gemeinde St. Moritz
BGF
16.200 m2
BRI

Entwurfsplanung
03.2010


Wohnungsbau Madrid
Wettbewerb
Madrid, Spanien


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Stadt Madrid, Spanien
BGF
7.400 m2
BRI
22.200 m3
Entwurfsplanung
12.2009


Erweiterung Klosterinsel Rheinau
Wettbewerb 6. Preis
Rheinau, Schweiz


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Kanton Zürich Hochbauamt Stab
BGF
220 m2
BRI
770 m3
Entwurfsplanung 12.2009



Berufsfachschule Solothurn
Wettbewerb 5. Preis
Solothurn, Schweiz


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Hochbauamt Stadt Solothurn, Schweiz
BGF
4.900 m2
BRI
20.600 m3
Entwurfsplanung 12.2009



Erweiterung Hochschule für Technik
Wettbewerb 5. Preis
Stuttgart, Deutschland


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Hochschule für Technik, Stuttgart
BGF
6.570 m2
BRI
26.720 m3
Entwurfsplanung 11.2009



Zentraler Omnibusbahnhof
Wettbewerb 2. Preis
Schwäbisch Hall


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Stadt Schwäbisch Hall
Dachflächen
von 260 bis 480 m2
Entwurfsplanung 11.2009



Einkaufszentrum
Wettbewerb
Gummersbach


Architekten
Wittfoht Architekten
in Kooperation mit MAB Development
Auslober
Stadt Gummersbach
BGF
69.000 m2
Entwurfsplanung 03.2009



House of Arts and Culture
Wettbewerb
Beirut, Libanon


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Republic of Lebanon Ministry of Culture
BGF
17.000 m2
BRI
93.500 m3
Entwurfsplanung 01.2009



Umbau Bank Filiale
Eingeladener Wettbewerb 1. Preis
Mainz


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
rheinland-pfalz bank
BGF
1.070 m2
BRI
3.745 m3
Entwurfsplanung 09.2008



Haus der Bildung
Auswahlverfahren
Bonn, Deutschland


Architekten
Wittfoht Architekten mit Lamott Architekten
Auslober
Haus der Bildung
Bonn, Deutschland
Entwurfsplanung
10/2008


Internationaler Wettbewerb
New Building of the Estonian Academy of Arts
Tallinn, Estland


Architekten
Wittfoht Architekten mit Falk Petry
Auslober
Estonian Academy of Arts
Tallinn, Estland
BGF
ca. 22.000 m2
Entwurfsplanung
02/2008


Parkhaus experimenta
Neubau eines Parkhauses mit 495 Stellplätzen
Heilbronn
Die Gestaltqualität entsteht aus der Eigenheit der Bauaufgabe. Architektonisches Ziel ist die Entwicklung eines originären Typus, der dieser speziellen Aufgabe entspricht und sie nicht verschleiert. So kann die Identität eines Gebäudes und eines Ortes entstehen. Die Baumasse des neuen Parkhauses wird aufgebrochen und in zwei Gebäudeflügeln, die über Rampen und ein zentrales Treppenhaus miteinander verbunden sind, organisiert. Das Parken im Split-Levelsystem schafft hierfür die positiven Voraussetzungen. Es werden horizontale und vertikale Elemente (Höfe, Wassergarten) eingefügt und mit den Gebäudeteilen verwoben. Die offenen Innenhöfe schieben sich als dreidimensional erlebbare Lichträume zwischen die beiden Gebäudeteile und schaffen so ein räumliches Erlebnis. Sie sind in Teilen begrünt und werden durch einen Wassergarten miteinander verbunden. Leichte, aus Gitterrosten bestehende Brücken verbinden die beiden Baukörper miteinander.
Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA
Bauherr
Stadtwerke Heilbronn GmbH
BGF
14.350 m2
BRI
42.200 m3
Fertigstellung
09/2009 1. Preis


Bürosanierung und Innenhofgestaltung
Auswahlverfahren
Zürich, Schweiz


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Credit Suisse
Corporate Real Estate and Services
Switzerland
BGF
2700 m2
b>BRI
8640 m3
Entwurfsplanung
03/2008


Wohnbebauung Seestraße
Eingeladener Wettbewerb 3. Preis
Leonberg

Jede Wohneinheit hat ihren eigenen Außenbereich in Form eines Gartens, eines großzügigen Balkons oder einer Dachterrasse. Die Architektur ist hell und freundlich und die Häuser öffnen sich über diese Elemente zum gemeinschaftlich genutzten Grünbereich hin. So entsteht ein interessantes Wechselspiel von Innen und Außen, von Privatheit und Öffentlichkeit, von Kommunikation und Kontemplation. Die einzelnen Häuser sind in ihrer Höhe gestaffelt. Die Mehrfamilienenhäuser des Typ A sind 3-geschossig und haben ein zurückgesetztes Dachgeschoss. Sie verteilen sich locker im Planungsgebiet und vermeiden somit eine Gebäudemassierung an einem Ort. Sie werden über einen zentralen Kern erschlossen, um den sich in konzentrischer Anordnung zunächst die Nebenräume, dann die Wohnräume und zuletzt die Balkone organisieren. Die zentrale Lage der Erschließung ermöglicht Wohnungsgrößen und Zuschnitte vielfältigster Art. Von Erdgeschosswohnungen bis zu Wohnungen über mehrere Ebenen kann jede Form der Grundrissgestaltung verwirklicht werden. Sowohl Hauseingang als auch die Wohnungen sind barrierefrei ausgebildet. Die kleineren Wohnhäuser vom Typ B (ca.120m²Fläche) sind als 2-geschossige Reihenhäuser in drei Gruppen verteilt. Sie sind dem Hangverlauf folgend gestaffelt , und orientieren sich in Ost-West-Richtung. Der dritte Gebäudetyp C (ca.150m²Fläche) ist in Nord-Süd-Richtung organisiert. Es sind die 2 ½ -geschossigen Maisonette-Reihenhäuser. Sie folgen über den Ebenenversatz dem Hangverlauf und schaffen so besondere, individuelle Wohnsituationen. Ähnlich dem Typ B werden auch hier Funktionsbereiche wie Küchen und Bäder über innenliegende Höfe und Oberlichter belüftet und belichtet. Die dienenden Bereiche wie die Flächen für die Haustechnik und die Keller- und Abstellräume sind z.T. im Bereich der Tiefgarage angeordnet. Hier befinden sich auch mehrere Abstellräume für Fahrräder. Die Tiefgarage selbst liegt zentral unterhalb der Wohnanlage und schafft Raum für ca. 94 Stellplätze. Sie ist direkt mit den Wohnhausgruppen verbunden. Eine ausreichende Anzahl an Besucherparkplätzen befindet sich direkt an der Seestraße.
Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Siedlungswerk Leonberg
BGF
5.956 m2
BRI
16.510 m3



Campus de la Justicia
Wettbewerb
Madrid, Spanien

Die Eigenheit der Gestalt entsteht in der Auseinandersetzung mit der landschaftsräumlichen Widmung des übergeordneten Masterplanes. Der Entwurf für das geplante Justizgebäude entwickelt eine besondere plastische Kraft im Ensemble. Die verästelte Feinheit des weiträumig umgebenden Blätterdaches wird architektonisch interpretiert und verleiht so dem Gebäude eine umhüllende, feingliedrige Schicht die von Ferne sein Erscheinungsbild bestimmt. Ihre unterschiedliche und variierende Dichte, Tiefe und Ausrichtung reagiert auf die verschiedenen Himmelsrichtungen und Grundrissorientierungen des Gebäudes. Die Dreidimensionalität der Struktur, die Schattenwürfe und die scheinbare Unregelmäßigkeit des Gitterwerkes erzeugen Gliederung und Rhythmus in der Abwicklung der Fassade. Die übergeordnete Kreisform erfährt so eine Dimensionierung, die auf das menschliche Maß bezogen ist. Es entsteht der Eindruck eines offenen, lichtdurchfluteten, freundlichen, transparenten und den Menschen zugewandten Gebäudes.
Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Comunidad de Madrid
BGF
ca. 13.500 m2
BRI
45.500 m3
Entwurfsplanung
10/2006


Museumsturm
Wettbewerb, Engere Wahl
New York, USA


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Arquitectum S.A.C
BGF
1.950 m2
Entwurfsplanung
07/2007


Fundacion ARCO
Wettbewerb
Madrid, Spanien


Architekten
Wittfoht Architekten mit Lamott Architekten
Auslober
Ayuntamiento Madrid
BGF
4.400 m2
BRI
15.000 m3
Entwurfsplanung
07/2006


Green Stop
Wettbewerb
California, USA


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
The California Department of Transportation (Caltrans) and The Great Valley Center
BGF
12 ha
Entwurfsplanung
11/2005


Residence de Drize
Wettbewerb
Genf, Schweiz

Der Entwurf für die neu entstehende Altenwohnanlage gründet auf zwei tragenden Leitgedanken. Zum einen gilt es die Baumassen des neuen Gebäudekomplexes in ihren umgebenden strukturellen Kontext harmonisch einzufügen. Die Gliederung, die Komposition und die Höhenentwicklung des Baukörpers gibt eine Antwort auf die Maßstäblichkeit der angrenzenden Ortsstruktur. Zum anderen besteht die Aufgabe in der Entwicklung einer Gebäudetypologie, die geeignet ist, ein soziales Lebenskonzept zu vermitteln. Es soll ein Haus entstehen, das über die funktional sinnvolle Ordnung der Bereiche hinaus etwas erzählen kann von einer Idee des Zusammenlebens erwachsener, eigenständiger Menschen in fortgeschrittenem Lebensalter. Das neue Gebäude soll Raum bieten für die individuelle Entfaltung der einzelnen, selbständigen Person und es muss zugleich ein Ort der Gemeinschaft und Geborgenheit sein. Ein Ort, der die Kommunikation fördert und der Anlass bietet für das anregende Gespräch in familiärer Atmosphäre.
Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Fondation Intercommunale des Communes de Bardonnex, Carouge et Troinex pour le logement des personnes agees
BGF

BRI

Entwurfsplanung
04/2006


Beach Hostel
Wettbewerb
Chan Chan, Peru

Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Arquitectum S.A.C
BGF
1.250 m2
BRI
3.500 m3
Entwurfsplanung
01.03.2006


Schule Madretsch

Biel-Madretsch, Schweiz

Die Planung für den neuen Erweiterungsbau der Schulanlage Oberstufenzentrum Biel-Madretsch gründet auf zwei wesentlichen Entwurfsgedanken. Zum einen gilt es die Baumassen des neuen Erweiterungsbaus harmonisch in ihren umgebenden strukturellen Kontext einzufügen. Hierbei spielen Gliederung, Komposition und Höhenentwicklung eine wesentliche Rolle. Zum anderen besteht die Aufgabe in der Entwicklung einer Gebäudetypologie, die geeignet ist, ein soziales Lebenskonzept zu vermitteln. Es soll ein Haus entstehen, das über die funktional sinnvolle Ordnung der Bereiche hinaus etwas erzählen kann von einer Idee des Zusammenlebens und des Zusammenlernens von Kindern und Jugendlichen. Das neue Gebäude soll Raum bieten für die individuelle Entfaltung der einzelnen, selbständigen Personen und es muss zugleich ein Ort der Gemeinschaft und Geborgenheit sein. Ein Ort, der die Kommunikation fördert und der Anlass bietet für ein anregendes Lernen in gemeinschaftlicher Atmosphäre.
Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Stadt Biel, Ville de Bienne
BGF
1.300 m2
BRI
5.900 m3
Entwurfsplanung
06/2006


Schule Balainen

Nidau, Schweiz

Die Planung für die Sanierung und den neuen Erweiterungsbau der Schule Balainen gründet auf zwei wesentlichen Entwurfsgedanken. Zum einen gilt es die Baumassen des neuen Erweiterungsbaus harmonisch in ihren umgebenden strukturellen Kontext einzufügen. Hierbei spielen Gliederung, Komposition und Höhenentwicklung eine wesentliche Rolle. Zum anderen besteht die Aufgabe in der Entwicklung einer Gebäudetypologie, die geeignet ist, ein soziales Lebenskonzept zu vermitteln. Es soll ein Haus entstehen, das über die funktional sinnvolle Ordnung der Bereiche hinaus etwas erzählen kann von einer Idee des Zusammen- lebens und des Zusammenlernens von Kindern und Jugendlichen. Das neue Gebäudeensemble soll Raum bieten für die individuelle Entfaltung der einzelnen, selbständigen Personen und es muss zugleich ein Ort der Gemeinschaft und Geborgenheit sein. Ein Ort, der die Kommunikation fördert und der Gelegenheit gibt für ein anregendes Lernen in gemeinschaftlicher Atmosphäre.
Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Stadt Nidau
BGF
3.300 m2
BRI
10.500 m3
Entwurfsplanung
06/2006


Waschmühltalbrücke
Eingeladener Wettbewerb
Kaiserslautern

Das Konzept für die neue Brücke basiert auf dem gestalterischen Wechselspiel zwischen Alt und Neu, Ruhe und Dynamik. Daher wurde für die neue Brücke eine sehr schlanke Konstruktion gewählt, die die schlichte Eleganz des Bonatz-Bauwerks neu interpretiert und in der heutigen Formensprache nachzeichnet. Die klare, stromlinienförmige Gestalt des Altbaus wird auf den Neubau übertragen. Die Ausrundungen in den Übergängen zwischen Stützen und Brückendeck sind statisch sinnvoll und wecken Assoziationen zu den bestehenden Bögen der alten Brücke. Sie unterstreichen die monolithische Konstruktion der neuen Brücke als integrales, optisch fugenloses System aus einem Guss. Jeder Versuch, sich der bestehenden Brücke in Material, Abmessungen, Oberfläche oder Massivität gestalterisch weiter zu nähern, könnte nach unserer Ansicht nur den Wert und die Eigenständigkeit dieses erstrangigen verkehrsgeschichtlichen Denkmals schmälern. Das im Querschnitt, im Randbereich schmal zulaufende Deck und der transparente, horizontal geschuppte Lärmschutz der neuen Brücke verleihen dem Bauwerk zusätzliche Eleganz und Leichtigkeit. Die Materialisierung der neuen Brücke erfolgt in hellem, ungefärbtem Sichtbeton mit einer glatten, hochwertigen Oberfläche. So wird die neue Brücke zu einer zeitgemäßen, modernen Ergänzung, die sich dennoch selbstbewusst behauptet und dabei das vorhandene denkmalgeschützte Bauwerk nicht in den Schatten stellt.
Architekten
Wittfoht Architekten mit Schlaich Bergermann und Partner
Auslober
Landesbetrieb Straßen und Verkehr Kaiserslautern
BGF
3.300 m2
Entwurfsplanung
09/2006, 3. Preis


Topographie des Terrors
Wettbewerb
Berlin
Die außergewöhnliche Aufgabe und der besondere Ort im Zentrum Berlins in direkter Nähe zum Martin-Gropius-Bau sind die bestimmenden Momente für unseren Entwurf des neuen Dokumentations- und Besucherzentrums ?Topographie des Terrors?. Das historische Grundstück mit seiner ?kargen Unwirtlichkeit? stellt eine räumliche Sondersituation in der ansonsten baulich stark verdichteten Innenstadt Berlins dar. Und so sehen wir das neue Dokumentations- und Besucherzentrum auch eher als ein tektonisches Gefüge, als einen Teil dieses Geländes und weniger als ein Gebäude im herkömmlichen Sinne. Es ist damit Scholle einer besonderen Landschaft, Stadt und Landschaft, Architektur und Garten, Bestand, Spuren und Neues werden eine Einheit. Es verbindet sich mit dem Ort, wird Teil des Ortes und dadurch auch Teil seiner Geschichte.
Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung,
Berlin
BGF
5.600 m2
BRI
24.000 m3
Entwurfsplanung
01/2006



Langstrasse

Zürich, Schweiz


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Amt für Hochbauten der Stadt Zürich
BGF
1560 m2
BRI
4990 m3
Entwurfsplanung
10/2005


Kunsthochschule

Vigo, Galizien, Spanien

Der reizvolle Ort und die besondere Aufgabe bestimmen den Entwurf für die neue Kunstakademie von Vigo. Im Spannungsfeld zwischen Flusslandschaft und Stadt entwickelt sich das neue Gebäude. Es nimmt die weichen, fließenden Bewegungen des Geländes und des Flusses auf, interpretiert diese und schafft eine bauliche Entsprechung. So entsteht ein behutsamer Dialog zwischen Baukörper und Umgebung.
Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Universität Vigo
BGF
22.500 m2
BRI
91.700 m3
Entwurfsplanung
engere Wahl


Fassadenwettbewerb Schule Biel

Biel, Schweiz


Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Deutsch-Franz. Gymnasium Biel
Entwurfsplanung
06/2005


Kongresszentrum Interlaken

Interlaken, Schweiz

Unser Entwurf versucht in seiner Anlage ? vom Grundriss bis in die einzelnen Gegenstände hinein ? die Idee einer formalen Einfachheit in Raumgestaltung und Material auszudrücken. Neben der besonderen Bedeutung des Ortes ist es auch die Interaktion von Mensch ? Licht ? Raum und Materie, die die Wirkung des neuen Kongresszentrums bestimmen werden.
Architekten
Wittfoht Architekten mit Lilly Wedler
Auslober
Einwohnergemeinde Interlaken
BGF
9.260 m2
BRI
31.750 m3
Entwurfsplanung
07/2006


Musiktheater Linz

Linz, Österreich

Bestimmend für den Entwurf für das neue Musiktheater Linz sind zunächst städtebauliche Gesichtspunkte, wie z.b. die außergewöhnliche Lage des Wettbewerbsgrundstücks am südlichen Rand der Linzer Innenstadt. Im Spannungsfeld zwischen dem Volksgarten im Nordwesten und dem Bahnkörper im Süden, soll ein repräsentativer baulicher Abschluss der südlichen Innenstadt geschaffen werden. Für das neue Musiktheater werden die vorhandenen Qualitäten des Ortes genutzt. Das Motiv der angrenzenden Blockrandbebauungen wird aufgenommen um so die homogene Stadtstruktur fortzusetzen. Die das Grundstück flankierenden Verkehrswege, wie Straßen und Bahnlinie werden so baukörperlich neu gefasst und räumlich definiert. Daraus resultiert eine städtebauliche Struktur mit einer verträglichen Maßstäblichkeit und dichte die eindeutige Zuordnungen schafft. Das neue Quartier wird bestimmt von einem durchgängigen Gefüge der Baumassen bzw. städtischen Textur und seinem Gegenstück dem geformten Raum, der ihm Kraft und Ausdruck verleiht. Als einziges, bauliches Element durchbricht der neue Theatersaal dieses Gefüge.
Architekten
Wittfoht Architekten
Auslober
Land Österreich
BGF
26.000 m2
BRI
191.000 m3
Entwurfsplanung



Neubau Porsche Museum
Realisierungswettbewerb
Stuttgart-Zuffenhausen
Das Entwurfskonzept versteht sich als Antwort auf die Frage nach einer spezifischen Identität eines Automuseums. Ein horizontaler, liegender Baukörper mit einer großen Raumschale transformiert Motive wie Schnelligkeit, Dynamik, Design des Produktes in Architekturmotive : Fahrzeugkarosserie - Raumschale, Chassis - Basis etc. Diese Raumschale (Karosserie) legt sich über einen flächig konzipierten Museumsraum (Black - Box). Die Schale löst sich von der Basis (Chassis) ab, und schwebt über dem Grundstück. Die freitragende Konstruktion überspannt große Teile der Museumsfläche frei. Dies schafft großflächig stützenfreie Ausstellungsflächen. Die Textur der ?atmenden Haut? ist innen wie außen multifunktional und kann auf unterschiedliche Situationen und Ansprüche dynamisch reagieren: offen - geschlossen, starr- beweglich, Energie sammelnd, Licht transportierend, usw. Mit unterschiedlichen Oberflächen und Füllungen entsteht so Variation im Grundmotiv der Fassade, die zur Charakteristik des Gebäudes wird. Das innovative Strukturkonzept und die energetisch aktivierbare Hülle (passive und aktive Solarsysteme, siehe Energiekonzept) können Imageträger werden. Die Schnittentwicklung der Schale ermöglicht das Unterfahren des Gebäudes durch die Bahnlinie.
Architekten
wittfoht architekten mit Lamott Architekten
Auslober
Dr. Ing. h.c. F. Porsche
BGF
11.196 m2
BRI
56.785 m3
Entwurfsplanung
02/2005
4. Preis


NRW.Bank
Realisierungswettbewerb Neubau/ Umbau
Münster
Der Entwurf folgt dem Bild eines plastisch gestalteten, städtischen Bausteins. Struktur, Fügung und Maßstäblichkeit des Baukörpers nehmen Bezug auf die umgebende Stadtlandschaft und das Gebäude reagiert in seiner Ausformung und Volumengliederung auf die unterschiedlichen Bedingungen des angrenzenden urbanen Raumes.
Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA
Auslober
NRW.Bank
BGF
9.587 m2
BRI
36.926 m3
Entwurfsplanung
10/2004


Zur Heiligsten Dreieinigkeit
Realisierungswettbewerb Renovation Pfarrkirche
Ludwigsburg
Die städtebauliche Situation der Kirche am und im öffentlichen Raum (Ludwigsburger Marktplatz) schafft die besonderen Rahmenbedingungen für unser Konzept. An einem Ort des profanen, weltlichen Lebens sind die Übergänge und Schnittstellen zum sakralen Raum von großer Bedeutung. Seine Besonderheit erfährt der sakrale Raum zunächst durch seine Auszonung aus der profanen Welt. Die ?Inhomogenität des unendlichen profanen Raums? wird gefasst, ?der religiöse Mensch?, so schreibt Mircea Eliade, ?war immer bemüht, sich im Zentrum der Welt einzurichten?. Unser Entwurf versucht in seiner Anlage ? vom Grundriss bis in die einzelnen Gegenstände hinein ? die Idee einer formalen Einfachheit in Raumgestaltung und Material auszudrücken. Unter Würdigung des gerichteten Raumes werden neue räumliche Zusammenhänge und Orte geschaffen.
Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA
Auslober
Katholische Kirchengemeinde
"Zur Heiligsten Dreieinigkeit",Ludwigsburg
Entwurfsplanung
09/2004
4. Preis


Alterszentrum Lentulus
Projektwettbewerb,
Bern, Schweiz

Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA
Auslober
Egelmoss AG
Entwurfsplanung
07/2004
4. Rang 2.Preis


Betagtenheim St. Florin
Realisierungswettbewerb
Vaduz, Liechtenstein

Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA
Entwurfsplanung
12/2003
6. Rang


Primarschule
Realisierungswettbewerb
Eschen, Liechtenstein

Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA
Auslober
Gemeinde Eschen, Fürstentum Leichtenstein
BGF
5.750 m2
BRI
20.200 m3
Entwurfsplanung
11/2003



Allianz Lebensversicherung AG
Verwaltungsgebäude
Stuttgart

Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA



Neubau eines Laborgebäudes
Universität zu Köln
Köln

Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA
Auslober
Klinikum der Universität zu Köln
Entwurfsplanung
02/2003


adidas factory outlet
Realisierungswettbewerb
Herzogenaurach

Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA
Auslober
adidas - Salomon AG
BGF
5.000 m2
BRI
28.500 m3
Entwurfsplanung
06/2002
3. Preis


Marienhof

München, Deutschland

Leichte, schwebende Überdachungen als Kontrast zu den massiven, eher geschlossenen Platzrändern (Platzrandbebauung), markieren die Zu- und Ausgänge aus dem Sperrengeschoß. Sie schützen vor Regen und Schnee und helfen bei der Orientierung. Sie sind als transluzente, mit einer Rasterstruktur bedruckte Folienkissen konzipiert. Eine filigrane, unprätentiöse Stahlstruktur sorgt für den nötigen Halt. Am Abend und in der Nacht werden diese ?Foliewolken? über Bodenstrahler angestrahlt und ihre Lichtreflexionen schaffen eine angenehme räumliche Atmosphäre. Lichtfarbe und Lichtintensität können variieren und dadurch unterschiedlichste Stimmungen erzeugen.
Architekten
Wittfoht Architekten + Luz Landschaftarchitekten
Auslober
Landeshauptstadt München
BGF
10.000 m2
BRI

Entwurfsplanung
06/2006


Aasee Terrassen
Hotel- und Wohnungsbau
Münster

Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA
Bauherr
G + P Immobilienfonds GmbH
BGF
Hotel: 5.800 m2
Wohnungsbau: 2.500 m2
BRI
Hotel: 18.700 m3
Wohnungsbau: 16.700 m3
Entwurfsplanung
01/2004


Zentraler Omnibusbahnhof
Realisierungswettbewerb Neubau/ Umbau
München

Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA
Auslober
Landeshauptstadt München
BGF
4.303 m2
BRI
34.747 m3
Entwurfsplanung
03/2002


Great Egyptian Museum
Realisierungswettbewerb Museum
Gizeh, Ägypten

Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA



Kallebad
Realisierungswettbewerb
Wiesbaden

Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA
Auslober
Stadt Wiesbaden
Entwurfsplanung
07/2001
Ankauf


Betagtenheim St. Laurentius
Realisierungswettbewerb
Schaan, Liechtenstein

Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA
Auslober
Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe
BGF
6.000 m2
BRI
19.000 m3
Entwurfsplanung
05/2001
2. Preis


Gemeindezentrum Rieselfeld
Realisierungswettbewerb
Rieselfeld

Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA
Entwurfsplanung
11/1999
2. Phase


Kurbad Meran
Realisierungswettbewerb
Meran, Italien

Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA
Entwurfsplanung
11/1999


Heilbadelandschaft Bad Kissingen

Bad Kissingen, Deutschland
infotext ....

Architekten
Wittfoht Architekten mit Lilly Wedler
Auslober
Stadt Bad Kissingen
BGF

BRI

Entwurfsplanung
05/1999


Getrag 2000
Realisierungswettbewerb
Untergruppenbach

Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA
Auslober
Getrag Innovationszentrum
Entwurfsplanung
05/1999
3. Preis


Deutsche Post AG
Realisierungswettbewerb Neubau Generaldirektion
Bonn

Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA
Auslober
Deutsche Post AG
Entwurfsplanung
07/1997


Universitätsbibliothek
Realisierungswettbewerb
Potsdam

Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA
Auslober
Universität Potsdam
Entwurfsplanung
08/1996
engere Wahl


Kulturzentrum "Alte Kraftpost"
Realisierungswettbewerb
Pirmasens

Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA
Entwurfsplanung
06/1995
engere Wahl


Universitätsbibliothek
Realisierungswettbewerb
Dresden

Architekten
Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA
Auslober
Universität Dresden
Entwurfsplanung
08/1994